Methoden und Instrumente

Unser Ziel ist es, das Entscheidende für Sie herauszuarbeiten. Wir wollen den Erkenntnisgewinn erweitern. Es kann nicht mehr ausschließlich nur darum gehen, wie die Bevölkerung denkt. Der Schlüssel liegt darin, dass wir darüber hinaus erkennen, warum der Befragte diese Meinung hat. Das Warum ist der zentrale Ausgangspunkt zum besseren Verständnis der Bevölkerung oder einer Zielgruppe und somit zu einer schärferen Analyse der Zusammenhänge. Mit dem INSA-quid pro-Prinzip, welches den ganzen Forschungsprozess voll umfasst und ständig begleitet, können wir für Sie feststellen, was hinter den Antworten und Positionierungen liegt. Das ist die entscheidende Voraussetzung für zukunftsfähige Meinungsforschung.

Befragungen sind kein Selbstzweck, sondern sollen helfen, neue Erkenntnisse zu gewinnen. Deshalb ist eine zielorientierte, ganzheitliche und nachhaltige Beratung (Consulere) das Fundament des Engagements für unsere Kunden. Ihr Erfolg ist der Maßstab unseres Tuns. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, verdient jedes Projekt unsere besondere Aufmerksamkeit. Wir haben die maßgeschneiderte Lösung für jedes Projekt und setzen die jeweils erfolgversprechendsten Methoden und Instrumente dafür ein. Hier finden Sie eine Auswahl unserer Methoden und Instrumente:

INSA-q plus

Eine ausgezeichnete INSA-Forschungsmethode ist die Kombination quantitativer und qualitativer Befragungsmethoden – INSA-q plus. Geht es bei der quantitativen Methode darum, möglichst viele Menschen zu befragen, um ein repräsentatives Ergebnis zu erhalten, wird bei der qualitativen Befragung der Mensch und dessen individuelle, tiefergehende Meinung zu einem Thema in den Mittelpunkt gestellt. So erfährt man zunächst, welche repräsentative Größe die Zielgruppe, die man gewinnen möchte, hat, um dann diese Zielgruppe mit der geeignetsten qualitativen Methode – z. B. mit Tiefeninterviews, Fokusgruppengesprächen oder Online-Diskussionsforen – besser kennenzulernen. Die Kombination aus beiden Forschungsmethoden führt zu aufschlussreichen Erkenntnissen und zeichnet den ganzheitlichen Ansatz von INSA-q plus aus.

INSA-Analysis Potentiale

Ein neues und doch schon bewährtes INSA-Instrument ist die umfassende Potentialanalyse – die INSA-Analysis Potentiale. Neben der traditionellen Sonntagsfrage können wir damit nicht mehr nur sagen, mit welchen Ergebnissen die Parteien bei zeitnah stattfindenden Wahlen ganz sicher rechnen können, sondern wir berechnen auch das derzeit maximal erreichbare Potential der Parteien. Beide Verfahren sind im Vergleich zum früheren INSA-Wählerspektrum weiter optimiert worden. Dazu kommt noch die so genannte negative Sonntagsfrage, die uns erlaubt, das Potential richtig einzuschätzen. Damit erfahren wir, welche Parteien die Befragten grundsätzlich auf gar keinen Fall wählen wollen. Dieses Ergebnis dokumentiert den „Ruf“ jeder einzelnen Partei bzw. ihren „Markenwert“. Mit der neuen INSA-Analysis Potentiale gelingt der Blick hinter die Sonntagsfrage. Gerade in politisch bewegten Zeiten sind solche Instrumente unverzichtbar, wenn man Entwicklungen nachvollziehen und abschätzen möchte.

INSA-Modus Mixta

Häufig genutzt und hoch geschätzt ist die Erfahrung der Meinungsforscher von INSA dabei, mehrere Methoden miteinander zu verbinden – der INSA-Modus Mixta. Mit ihm werden die Vorteile der Erhebungsmethoden Telefon und Online maximiert und deren Nachteile minimiert. Dabei werden die Daten aus der Telefonerhebung sowie aus der Online-Erhebung in einen Datensatz zusammengefügt. Dies gleicht die verschiedenen Intervieweffekte, die sich durch die unterschiedlichen Erhebungsinstrumente ergeben, gegeneinander aus. INSA kann damit eine Genauigkeit und Validität der Ergebnisse ihrer Studien erreichen, die mit der ausschließlichen Verwendung nur einer der beiden Methoden nicht erreicht werden könnte. Gerade in Zeiten, in denen Menschen auf die unterschiedlichsten Weisen erreichbar sind, ist ein kluger Methodenmix unverzichtbar, damit die Repräsentativität der Erkenntnisse gewahrt ist.